Vom Geheimnis der Honigbienen

Kleine Wesen mit großer Bedeutung 

- Vom Mythos der Bienen -

 

tl_files/CultureChange/RAPS 010.jpg


von Georg Peukert


Wenn man vom Land spricht, in dem Milch und Honig fließen, nimmt man das als nette Sprachwendung hin, kann aber kaum noch nachvollziehen, wie wahr dieser Ausspruch ist. Denn bis heute gilt: nicht nur die Biene ist ein Mysterium, sondern auch alle ihre Produkte :

Welche sind das?

tl_files/CultureChange/Sechseck.JPG


Wie durch „Zufall" reihen sich diese, durch die kleine Biene hergestellten sechs Substanzen in das Sechseck der Wabe ein, dass geheimnisvoll  zeigt, wie alles zusammen passt:  

Diese Graphik zeigt, wie die verschiedenen Produkte auch miteinander in einer Abhängigkeit stehen. Aber die eigentliche Bedeutung reicht noch viel weiter. Jedes Produkt hat nicht nur eine Bedeutung für den Menschen, sondern drückt zugleich eine bestimmte Eigenschaft des Biens (das gesamte Bienenwesen) selbst aus (keine naturwissenschaftliche Beschreibung, sondern eine „Wesensbeschreibung"). Diese können hier nur anfänglich definiert werden:

  1. Honig: ein Abbild der himmlisch reinen Sonnenkräfte, die sich im Irdischen nur im Honig wiederfinden. Honig ist Träger der kosmischen Reinheit und ist damit eine Substanz der Katharsis.
  2. Bienengift: ist der physische Träger der JCH-Kräfte des Biens, die aus höheren Welten stammen. Diese JCH-Kräfte wirken unbewusst auf das JCH des Menschen. Unter den JCH Kräften kann man auch die geistige Kraft verstehen.
  3. Propolis: der Schutz vor allem Irdischen bzw. allem Krankhaften; deshalb ist Propolis der Schutz des Bienenwesen vor Krankhaftem und dem Irdischen nicht zu sehr zu verfallen, denn die Biene ist ein kosmisches Wesen, das in dieser Welt einen Auftrag für die Menschen erfüllt. Ein kosmisches Wesen mit einer irdischen Funktion.
  4. Bienenwachs: ist ein hauchdünnes Material, dass Wärme speichert und von sich aus eine sechseckige Grundstruktur bildet, in die der Honig eingelagert wird. Dadurch wird er unbegrenzt haltbar. Das Sechseck hat auch im menschlichen Knochen und Blut eine Grundfunktion; im Bienenvolk trägt es die Kräfte des Biens.
  5. Pollen: hochwertigstes feinstes Pflanzeneiweiss; verkörpert die  sonnenhaften „Lebenskräfte" (vitalis) als Abdruck der reinen Natur.
  6. Gelee Royal: ist dieNahrung der Königin, die ein Sonnentier ist, was heißt, sie lebt innig mit den Kräften der Sonne zusammen. Gelee Royal ist sehr wahrscheinlich der kosmischste der sechs Bienensubstanzen. Ihn braucht die Königin, um überhaupt irdisch zu werden und die vielfältigen Funktionen im Bienenvolk zu erfüllen.

Obwohl die Menschen derartige Dinge heute nicht mehr wissen, hat z.B. der Honig seine geheimnisumwobene Wirkung nicht verloren. Trotz aller Denunzierung durch die Wissenschaft - Honig sei wie Zucker -,  halten die Menschen auch heute noch den Honig für ein besonderes „Lebensmittel". 

In den Mysterien galt Honig als das irdische Abbild der Weisheit, die Milch als das irdische Produkt der Liebe. Das Land wo Milch und Honig fließen ist also das Land, wo Liebe und Weisheit walten. Dies ist das Reich Gottes, denn es sind Gottes Ureigenschaften, aus denen alles hervorgegangen ist.

Milch und Honig verkörpern zudem noch zwei weitere Eigenschaften. Mit der Milch wird der Mensch - die menschliche Seele - irdisch. Sie braucht also am Anfang ihres irdischen Daseins die Milch, um richtig auf die Erde zu kommen. Milch ist eine „Inkarnationshilfe" für die herabsteigenden Seelen.

Honig dagegen ist die Substanz, mit der der Mensch während seines Lebens kosmische Impulse aufnimmt und seinen „geistigen Ursprung" während des Lebens nicht vergisst, denn Honig enthält kosmische Kräfte. Honig ist eingefangenes Sonnenlicht. Seine hochwertigen Zucker in Verbindung mit den 200 essentiellen Begleitstoffen unterstützen den Altersstoffwechsel in idealer Weise. Honig ist deshalb eine Hilfe bei sklerotischen Prozessen und eine Exkarnationshilfe. 

Es ist deshalb sinnvoll, Kindern Honig erst ab dem 3-4 Lebensjahr in kleinen Mengen zu verabreichen, weil er einerseits das Bedürfnis nach Süßem befriedigt und dann wirksam in die Gestaltung des Leibes hineinwirkt.

Schon die alte Sprachwendung, das Land wo Milch und Honig fließt  zeigt also, um welche Dimension es bei Honig und Bienen geht. Von Zeus wird erzählt, das er nach seiner Geburt von Nymphen entführt wurde, um ihn vor Kronos zu schützen. Diese zogen ihn mit der Milch der Bergziegen und wildem Honig groß, was dazu geführt habe, das er unvergleichliche geistige Kräfte entwickelte, um das alte Reich der Titanen abzulösen, um als Beherrscher des Olymp eine wahre neue Weltordnung zu begründen.

Die Nymphen, von denen hier erzählt wird, waren bei den Griechen die Wesen, unter denen sich die verschiedenen Geister aller Naturreiche versammelten.  Eine Differenzierung in Feuer-, Luft-, Wasser- und Erdgeister, wie heute, gab es noch nicht. Unter den Nymphen kann man sich also „Natur-Wesen" vorstellen, die die Bienen unsichtbar führten, denn Bienen können mit ihren Facettenaugen z.B. nicht viel sehen. Das besorgen die Nymphen. Die Nymphen waren deshalb auch bei den Griechen an allen Tempelstätten zu Hause und dienten der Demeter, der Gottheit der Fruchtbarkeit der Erde. Die Priesterin im Tempel wirkte auf die Nymphen und damit gleichermaßen auf die über allem stehende Demeter. Sie hatte den Auftrag, das Kosmische ins Irdische bringen, damit das Irdische gedeihe. Bei diesem Vorgang spielten die Bienen eine außerordentliche Rolle. So eine priesterliche Prozedur war wie eine „Hochzeit mit den Göttern" zu verstehen (Eucharistie). Deshalb hießt z.B. das Priesterhaus, das auf dem alten Zikkurat in Ur stand, das Hochzeitshaus. Der Priester dort oben schuf eine „Verbindung" der Götter mit den Wesen der Erde herbei, um die Fruchtbarkeit der Erde zu erhalten. 

Aus diesem altem Wissen wurde die Biene seit jeher als ein solches höheres Wesen eingestuft. In allen Religionen und Mythologien spielt sie eine zentrale Rolle. In Ephesus, Eleusis und Delphi war sie praktisch ein zentrales göttliches Symbol. Das gilt natürlich nicht für die einzelne Biene, sondern für ihr eigentliches ganzes Bienewesen,  das unsichtsichtbar über den Bienenstöcken webt und bis tief in den Kosmos reicht. Der Bien bedeutet also, ein Bienenvolk mit einer unsichtbaren „Elementarseele" aus dem Reich der Naturgeister, das die Bienen im Irdischen leitet und führt. Darüber lebt das eigentliche „geistige Bienenwesen", der Bienengeist,  der ein weit entwickeltes geistiges Wesen ist. Er gehört zu den hohen Engelwesen der über uns liegenden geistigen Welt. Diese Wesen nennt man Archai, die Engel der Persönlichkeit. Wesen, die auf einer weit fortgeschrittene  Entwicklungsstufe der Evolution sind, und die der Mensch erst in der Zukunft erreichen wird. Die Bienen sind damit „Körper" höherer geistiger Wesen.

tl_files/CultureChange/Bienenwesen Stand.JPG


Der Bien ist damit ein kosmisches unsichtbares Wesen, in das alles, was wir von ihm sehen, eingeschlossen ist. Er wirkt auf die Erde, um ihre Fruchtbarkeit zu erhalten (der Grundstock des Lebens), wird dabei aber selbst nicht irdisch. Der Bien bewahrt sich auf der Erde seine reinen himmlischen Kräfte und lässt sich in keine Berührung ein, die ihn an Irdisches binden, bzw. seine reinen Kräfte verderben könnten. Er ist göttlich rein und bleibt es. Er ist wie eine „göttliche Jungfrau", die im Irdischen einen Auftrag erfüllt. In seinem Stock ist es klinisch sauber und alles von höchster Ordnung. Mit dem Bienengift bzw. Propolis wehrt er allzu irdisches ab.

Führt der Mensch die Bienen durch seine „technischen Methoden" zu sehr in das Irdische und Materielle (macht er sie zu einem reinen Produktionsfaktor), wird die Biene aus ihrem „Wesenskern" verdrängt und erkrankt. In dieser Situation stehen wir heute.

tl_files/CultureChange/Bienenversammlung.JPG



Auch Goethe ahnte einiges von den hintergründigen Geheimnissen der Bienen. Dies formulierte er am 13.2.1829 an seinem Sekretär Eckermann:

„Große Geheimnisse liegen noch verborgen, manches weiß ich , von vielem habe ich eine Ahnung. Etwas will ich Ihnen anvertrauen und mich wunderlich ausdrücken:

Die Pflanze geht von Knoten zu Knoten und schließt zuletzt ab mit der Blüte und dem Samen. In der Tierwelt ist es nicht anders. Die Raupe, der Bandwurm  geht von Knoten zu Knoten und bildet zuletzt einen Kopf; bei den höherstehenden Tieren und Menschen sind es die Wirbelknochen, die sich anfügen und anfügen und mit dem Kopf abschließen, in welchem sich die Kräfte konzentrieren.

Was so bei Einzelnen geschieht, geschieht auch bei ganzen Kooperationen. Die Bienen, auch eine Reihe von Einzelheiten die sich aneinander schließen, bringen als Gesamtheit etwas hervor, das auch den Schluß macht, und als Kopf des Ganzen anzusehen ist, den Bienen-König. Wie dieses geschieht ist geheimnisvoll schwer auszusprechen, aber ich könnte sagen, dass ich darüber meine Gedanken habe".

So wissen wir zudem von dem großen Menschheitslehrer Rudolf Steiner, das der Honig der Bienen mit unserem Blut verglichen werden kann, das goldgelbe reine Bienenwachs mit unserem Knochengerüst und die Bienenbeute als ihre Hülle mit unserer Haut, die ihr durch den „Bienenvater" (dem Imker) gegeben wird. Die Biene kann heute ohne den Menschen nicht existieren. Deshalb arbeiten Bienen und Imker innig zusammen und der Honig ist ein Geschenk an den Menschen, damit er das „Höhere" nicht vergisst. 

Das Bienenwesen, das, wie wir gehört haben, dem Bereich der Nymphen zugezählt wird, ist also ein Abbild der höheren Welten, deren geheimnisvolles Wirken in unserer Welt an ihrem

vielfältigen Tun in der Natur abgelesen werden kann. Diese hohen ICH-Wesen, die das Bienenvolk führen, haben bereits eine Entwicklung durchlebt, die der Mensch erst in Zukunft erreichen wird. Mit den Bienen wirkt der Kosmos in die Fruchtbarkeit der Erde. Die Biene ist Vermittler zwischen göttlichem Wirken und irdischer Fruchtbarkeit.  (Nun wird verständlich, warum Albert Einstein sagte: wenn die Biene 4 Jahre nicht mehr fliegt, muß der Mensch verhungern).

In den vergangenen Zeiten, als der Mensch diese geistigen Zusammenhänge noch kannte, beherzigte er dies beim Umgang mit den Bienen. Bei den Griechen z.B. galt, dass der Bienenvater sich schon am Tage bevor er sich den Bienen wieder nahte,  von allem Leidenschaftswesen befreite, denn er nahte sich bei den Bienen der „höheren Welt", einem Wesen, das sein JCH bereits höher entwickelt hatte, als der Mensch. Deshalb war die wahre Bienenzucht nichts anderes, als die Vorbedingung zur Katharsis, die Reinigung des astralischen Leibes (der Seele). Dies war auch von jeher ein Ziel aller Mysterienschulen.

Man wusste auch, eine ICH-Beziehung waltet zwischen dem Bien und dem Bienenvater und wenn dieser Mensch ungeläutert und triebbeherrscht sich dem Bienenstocke naht, so ist der Stich mit dem Bienengift, den er unversehens empfängt, als eine ICH-hafte Mahnung des höheren Bruderwesens an sein eigenes höheres Selbst zu verstehen.

Eine Gabe des höheren Biens, des „Bienenkönigs",  an das göttliche JCH des Menschen, das ständig  von niederen Kräften umwuchert wird, ist der Honig, damit er, wie Rudolf Steiner ausführte,  seine triebhafte Natur immer besser bewältigen kann, seinen Astralleib, seine noch ungeläuterte Seele. 

Dies veranschaulicht auch der Weg des Honigs durch die Natur, der dem des Parzival gleicht:  unbefleckt von allem irdischen Tun, am Ende aller Entwicklung ankommen. Dieser Weg des Honigs zeigt sich wie folgt:

  • Wasser, Mineralien und Spurenelemente im Boden werden von der Wurzel der Pflanze aufgenommen,
  • von der Wurzel fließt dies in das sonnendurchströmte Blatt, in dem durch den Sonnenlichtprozess (Photosynthese) Zucker, Kohlenhydrate, und Eiweiss entstehen,
  • vom Blatt geht es in die licht- und  wärmedurchströmte Blüte, wo die Düfte und Farbstoffe entstehen. Nektar nenn man nun diesen Saft.
  • Von der Blüte zu den Bienen, die bereits auf dem Heimflug den aufgenommenen Nektar verändern und dann in den dunklen Stock tragen, wo unter einer Wärme von ca. 35 C Honig erzeugt wird. Dabei ist zu beachten, wo Wärme ist, ist Geist, ist JCH. Nicht nur beim Menschen spielt die Wärme eine bedeutende Rolle, sondern auch im Bien. Ohne Wärme könnte keine Brut aufgezogen werden und kein Honig entstehen.

Dieser Werdeweg des Honigs, ist so rein und unberührt von irdischen Unzulänglichkeiten, dass alleine das schon die besondere Natur des späteren Honigs anzeigt. 

Im 35 C Celsius warmen Bienenstock findet deshalb die Vollendung der „Honigwerdung" statt, dessen Prozess in der Natur ohne Beispiel ist. Er ist ein Abbild reinster Naturvorgänge in Licht und Wärme der Sonne und damit unter der Wirkung göttlicher Kräfte: „Ich bin das Licht der Welt". Sein Ursprung ist das Land, in dem Milch und Honig fließen, der göttlich geistigen Welt. Honig ist die „Ursubstanz Gottes" im Irdischen. Honig verzehrt,  bringt diese im Honig enthaltenen „inneren Qualitäten und Kräfte" wieder zum Vorschein:.........."unser All-tägliches Brot gib uns heute..."

Honig ist ein Urbild aller Nahrung.

Imkerei heute hat das alles vergessen. Sie arbeitet mit den Bienen wie mit Produktions-anlagen. Ziel: viel Honig und wenig Stiche. Dies wird durch vielerlei unbedachte Maßnahmen erreicht, die die Biene in ihrem geheimnisvollen kosmischen Wesen schädigen. Diese sind:

·         eine Züchtung, die das ganze Bienewesen und seine Notwendigkeiten nicht beachtet

·         einseitige Züchtungsziele wie hoher Honigertrag und Sanftmütigkeit (den Bienen den Stachel wegzüchten)

·         künstliche Begattung der Königin als brutalen Eingriff in das kosmische Bienenwesen; eine Verunstaltung
          des Biens

·         künstliches Einweiselung der Königin, die oft nicht angenommen wird, weil sich der Bien dagegen wehrt

·         Verhinderung des Schwarmtriebes, als der kosmische Ausdruck ihres innersten Wesens

·         Flügelschneiden bei der Königin und damit Eingriff in ihr Stoffwechselsytem, denn die Flügel sind an die
          Hämolymphe angeschlossen

·         Falsche Fütterung mit entwertetem weißen Zucker

Die Biene wird nur noch als Produzent gesehen und nicht als „Wesen der Natur", das höhere Aufgabe wahrnimmt. Das „Wesen der Biene" wird nicht erkannt. 

Die Biene kann sich dadurch nicht mehr richtig „inkarnieren" und kann ihren Naturauftrag nicht so durchführen, wie dies veranlagt ist. Sie wird für Krankheiten anfälliger. 

Darüberhinaus wirkt eine von seltenen und wertvollen Pflanzen ausgeräumte Landschaft, in der die Biene kaum noch ihre notwendige Grundlagen findet. Gerade die seltenen Pflanzen sind jedoch eine Notwendigkeit, um gesund zu bleiben. In einer Landschaft mit Massenkulturen ohne vielfältige Blütenangebote, kann sie ihre Daseinsgrundlage nicht mehr finden.

Künstliche Düngung der Böden führt schließlich weiterhin dazu, dass die feinstofflichen Substanzen, die essentiellen Begleitstoffe wie Mineralien und Spurenelemente, im Boden verarmen und dadurch in den Blüten der Pflanzen nicht mehr entsprechend vorkommen. Gerade diese braucht die Biene, weil sie ein wichtiger Teil ihrer irdischen Lebensgrundlage darstellen. ( ..im Kleinen ist Gott am Größten...). Gesundheit fängt im Boden an.

So wird die Biene von der heutigen Imkerei in ihrem gesamten Wirkungsbereich „denaturiert". Das führt dazu, dass der Bien in seinen inneren feinen Funktionen gestört wird. Der Wärmehaushalt des Biens, der ein ganz wichtiger Schlüssel der Gesundheit ist, wir geschädigt. Wie bei einem Menschen, bei dem veränderte Temperaturen im Laufe der Zeit zu komplexen Krankheiten führen.

Zudem wird das Wesen des Biens, das ganz anderer Natur ist, nicht erkannt. Der Bien will aber vom Imker erkannt werden, denn beide dienen einander und beide sind JCH-Wesen. „Nicht Erkennen" ist ein geistiger Vorgang, der zum Verlust des inneren Sinns einer Sache führt. Deshalb wirkt auch das Nichterkennen schädigend auf die Bienen.

Auf diesen Zustand treffen wir heute in der Imkerei. Die Folge: sie wird immer häufiger von Schädigungen heimgesucht, die die Imkerei mittlerweile weltweit in eine schwere Krise stürzen. Die Biene kann ihren kosmischen Auftrag nicht mehr erfüllen. Sie wird krank. So wie eine Pflanze, die auf krankem Boden steht und deshalb für Schädlinge aller Art anfällig wird. Man muß also erst den Boden gesunden, damit die Pflanze wieder gesunden kann.

Der „Boden der Biene" ist das Verständnis des Menschen für diese Zusammenhänge, die die Imkerei zu neuem Handeln führen muß! Nur das wird ein Weg in die Zukunft sein.

So weit haben wir Menschen unsere Welt von Gott entfremdet, dass selbst die Bienen, die ein lebendiges Abbild von göttlichem Wirken sind,  - sie sind eine lebende „Offenbarung" -, davon betroffen sind.Dies zu erkennen ist der erste Schritt, der Biene wieder eine ihrer Natur gemäße Grundlage zu geben.

tl_files/CultureChange/Koenigin.jpg
 
Das Wunder eines Bienenvolkes
Die Königin mit Hofstaat

 

tl_files/CultureChange/Biene gross Pollen.jpg

Pollenbiene


tl_files/CultureChange/prev3.JPG

Honigbienen auf Wabe